Tipps für einen schnellen Termin

Wer möchte schon ewig auf einen Therapieplatz warten?!

Aufgrund von Therapeutenmangel kommt es leider immer wieder zu längeren Wartezeiten. Wir versuchen unser möglichstes die Wartezeiten so kurz wie nur möglich zu halten.
Wie können Sie uns unterstützen?

Handelt es sich bei Ihrer Anmeldung um ein Kindergartenkind? Wenn ja, dann helfen Ihnen folgende Tipps:

  • Vormittagstermine sind wesentlich schneller zu bekommen, als Nachmittagstermine! Geben Sie bei Ihrer Anmeldung an, dass Sie auch Vormittagstermine wahrnehmen können, dann reduziert sich die Wartezeit um mindestens die Hälfte! Vielleicht, wenn Sie arbeiten müssen, kann die Oma, der Opa, die Tante oder ein Freund mit Ihrem Kind zu uns kommen? Der Austausch mit Ihnen kann dann über moderne Medien erfolgen, sowie in regelmäßigen Elterngesprächen, welche dann zu späteren Uhrzeiten realisiert werden.

Warum geht es Vormittags schneller?
Das liegt daran, dass wir nicht nur Kinder behandeln, sondern unser Behandlungsfeld sehr vielfältig und komplex ist. Wir betreuen Schulkinder, Stimmpatienten, Schlaganfallpatienten, neurologische Erkrankungen etc. Diese können überwiegend frühestens ab 13-14 Uhr, da hier oft existenzielle Nöte dahinter stehen. Daher hoffen wir auf Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung und bedanken uns schon jetzt dafür.

  • Je Flexibler Sie in ihren Terminangaben sind, desto eher ist der Therapiebeginn möglich

Uns ist natürlich bekannt dass Sie viele Verpflichtungen haben, viele Termine und oft sehr eingespannt sind im Alltag. Wir möchten Sie diesbzüglich auch gern unterstützen möglichst schnell einen Termin bei uns zu bekommen. Dennoch haben wir oft regelmäßige Termine, die fix sind. Dennoch kommt es immer wieder zu kurzfristigen, sowie langfristigen Absagen. Mit dem Hinweis, dass Sie auch bereit wären vorerst als Springerpatient zu fungieren, ist es möglich dass Sie schnell und kurzfristig einen Termin bekommen. 

Was bedeutet es ein Springerpatient zu sein? 
Sobald wir eine Absage von einem Dauerpatienten erhalten, wollen wir natürlich die entstandene Lücke wieder ausfüllen. Springerpatienten helfen uns hierbei diese "Lücken" zu füllen.

Ist Ihre Therapie dadurch schlechter oder ineffizienter?
Dies können wir eindeutig verneinen! Wir haben im Durchschnitt 2-3 Absagen pro Woche und Therapeut, wir würden uns, sobald wir die Nachricht einer Absage haben, bei Ihnen melden. So kommen "Springerpatienten" häufig zu einer Therapiefrequenz von 1-2 Terminen pro Woche, welche wir aber natürlich nicht garantieren können. Sie bleiben generell immer bei ein und demselben Therapeuten, also ein Therapeutenhopping findet bei uns nicht statt!

  • Freundlichkeit ist eine Tugend die immer hilft ;-)

​Auch wir sind Menschen mit Gefühlen, Familien und eigenen Emotionen. Wir geben sehr viel Herzblut in unsere Arbeit, aber perfekt sind wir nicht. Daher freuen wir uns immer, wenn wir auch ein freundliches Gegenüber haben. Wir sind natürlich top motiviert jedem Patienten schnellstmöglich zu helfen. Wenn wir dafür ein freundliches Wort und ein Lächeln bekommen, dann ist das ein tolles Geschenk für die Mühen und bleibt unvergessen ;-)!